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Leitungswasser ist Trinkwasser!?
Diese allgemein verbreitete Meinung stützt sich darauf, dass die Wasserwerke dazu verpflichtet sind, Wasser nach den Richtlinien der Trinkwasserverordnung aufzubereiten, abzugeben und laufend zu überwachen.

Auf dem Weg vom Wasserwerk zu Ihrem Wasserhahn kann es jedoch, je nach Zusammensetzung des Wassers (z.B. pH-Wert, Wasserhärte, Salzgehalt), zu Reaktionen mit dem Rohrmaterial kommen. Da sehr oft Kupfer- oder Bleirohre verlegt sind, teilweise auch verzinkte Rohre mit Cadmiumanteil, lösen sich aus den Rohren Ionen dieser Schwermetalle, die in höheren Konzentrationen toxisch sind. Vor allem Schwangere, Diabetiker oder Kleinkinder sollten Leitungswasser mit überhöhtem Blei-, Cadmium-, Kupfer- und Nitratkonzentrationen als Trinkwasser und zur Zubereitung von Speisen vermeiden, da sie ernsthafte Gesundheitsschädigungen bewirken können. Hohe Nitratwerte stellen auch im Zusammenhang mit verzinkten Rohren, wegen der möglichen Nitritbildung (krebsfördernd) ein Problem dar.

Wir bieten Ihnen zur Überprüfung des Leitungswassers und des Osmosewassers den TDS-Tester an, mit dem Sie jederzeit ihre Trinkwasserqualität überprüfen können.

 
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